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Namibia

14.01.2016 Chobe Nationalpark nach Popa Falls
Was den Chobe auch noch ziemlich einzigartig macht, ist die Möglichkeit über eine ganz normale Landstraße mit dem eigenen Fahrzeug durch den Park zu fahren. Diverse Warnschilder und das permanente Tempolimit 30 erinnern mich daran, dass jederzeit ein Elefant, ein Warthog oder eine Gazelle auf bzw. über die Straße laufen könnte. Ich habe all diese Tiere vom Moped aus gesehen. Als ich einen Elefantenbullen fotografieren wollte, zeigte er mir deutlich was er davon hielt. Mit aufgestellten Ohren läuft er auf mich zu. Da gebe ich doch lieber Gas und lasse ihn in Ruhe.

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An der Grenze zu Namibia werde ich auf Ebola untersucht. Ein Temperatur-Messgerät wird an den Hals gelegt. Ich frage sofort, ob Ebola ein Problem in Namibia sei. Die Frage wird heftig verneint. Trotzdem wirkt die ganze Szenerie verdächtig für mich. An der Grenze nach Zambia wollte man meinen Gesundheitspass wegen der Impfung gegen Gelbfieber sehen. Ich hatte den Pass ganz tief unten in meinem Gepäch verstaut. Als ich auf die Frage „Where do you come from?“ mit „Germany“ beantwortete winkte man mich durch, ohne den Pass zeigen zu müssen.

Gemeinsam mit einer Gruppe aus Sachsen, die mit zwei Landrovern unterwegs sind, reise ich an der Spitze des Caprivistreifen nach Namibia ein. Mit der Gruppe teile ich abends den Campingplatz in Popa Falls am Okawango.

15.01.2016 Popa Falls nach Otjiwarango
Am Morgen packe ich mein Zelt und starte eine Tour, auf die ich mich bereits während der Vorbereitung zu Hause sehr gefreut habe. Die Strecke geht durch den Caprivistreifen, bzw. Caprivizipfel. Diese Ausbuchtung im Nordosten Namibias hat ihren Namen von Leo von Caprivi, dem Deutschen Reichskanzler von 1890 – 1894. Die eigenartige Grenzziehung des schmalen Streifens, die im Norden an Zambia sowie Angola und im Süden an Botswana stößt, erklärt sich durch die koloniale Vorgeschichte. Die Entstehung des Territoriums geht auf den Vertrag zwischen Deutschland und England über die Kolonien und Helgoland vom 1. Juli 1890 („Sansibar-Vertrag“) zurück. Das Deutsche Reich verzichtete in diesem auf zukünftige Ansprüche auf Witu und Sansibar. (1)

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Der Caprivistreifen mag historisch interessant sein, für mich auf dem Motorrad ist er dann jedoch eher eintönig und langweilig. In der Ost-West-Ausdehnung zieht sich der Zipfel rund 500 Kilometer hin. Immer geradeaus. Land und Leute entsprechen noch dem Bild von „Afrika“ , wie ich es im Osten kennengelernt habe, je mehr ich in Namibia in den Westen komme, verändert es sich. In Grootfontain werden aus den Lehm- und Strohhütten Häuser aus gemauertem Stein, mit grünem Vorgarten und gewaschenen Autos vor der Garage. Immer mehr Menschen sehen aus wie in Europa. Zufällig halte ich an einer Motorrad-Werkstatt. Vater Johan und Sohn Duhan justieren mir noch schnell die Speichen. Toller Schuppen. Die beiden machen das mit Leidenschaft. Ich höre das erste mal Afrikaans.

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In Otjiwarango fahre ich durch Straßen, die Prosit- und Bismarckstraße heißen. Deutsch-Südwest lässt grüßen. Spätestens ab hier habe ich das „arme Afrika“ verlassen und das „reichere Afrika“ erreicht. Nach der langen und eintönigen Fahrt von Rundu im Norden von Namibia gönne ich mir ein reichhaltiges Abendessen.

16.01.2016 Von Otjiwarango nach Swakopmund
Seit vier Uhr in der Nacht habe ich Magen-Darm-Probleme. Ich vermute, dass der griechische Salat von gestrigen Abend schuld hat. Ich fühle mich schwach. Um 10.00 Uhr schleppe ich mich doch aufs Moped. Ich will heute unbedingt an den Atlantik, nach Swakopmund, egal wie. An der ersten Tankstelle wird der Medikamentenbeutel aufgemacht. Vor allem will ich mich vor dem Dehydrieren schützen. Elektrolyte sind angesagt, mit klarem Wasser. Ansonsten ist an Essen und Trinken nicht zu denken, ohne dass der Brechreiz einsetzt. Es wird auch wieder wärmer, die Temperatur steigt gleich wieder auf ca. 30 Grad. Fieber habe ich Gott sei Dank keins. Gut, dass ich faul auf einem Motor sitze und nicht ein Fahrrad bewegen muss. Die Strecke von Otjiwarango bis Karibib ist ein Kampf mit mir und meinem Magen. Ich gewinne schlussendlich, der Magen beruhigt sich ganz langsam und damit wird die Fahrt auch wieder angenehmer. Bis Swakopmund geht es auf einer gut asphaltierten Straße durch die Wüste. Ca. hundert Kilometer vor der Atlantikküste wird es kühler, die Luft wird deutlich feuchter und man kann das Wasser schon riechen. Die Vorstellung, dass ich vor acht Tagen und 4.000 km noch im indischen Ozean gebadet habe und heute Abend am Atlantik sein werde, hilft mir die Bauchschmerzen zu verdrängen. Um 17.00 Uhr komme ich in Swakopmund am Atlantik an und finde schnell eine schöne Pension zum Wohn- und Wohlfühlen.

Bildschirmfoto 2016-03-14 um 12.22.35Der erste Blick auf den Atlantik in Swakopmund

17.01.2016 Namibia, ab Swakopmund
Willkommen zurück in der Zivilisation. Alles ist so sauber. Die Armut versteckt sich. Das ist nicht mehr das Afrika, das ich aus Kenia, Uganda und Tansania kenne. Der deutsche Einfluss aus der Kolonialzeit ist nicht nur an der Kuchentheke mit Schwarzwälder-Kirsch im Café und den Straßennamen zu erkennen. Ich fühle mich wieder angekommen in der anderen, in meiner Welt, in der vieles selbstverständlich ist, was in Subsahara-Afrika so gut wie nicht verfügbar ist. Ich meine z.B. die westlichen Standards bei Hygiene und sanitären Einrichtungen. Entsorgung von Müll, die Sauberkeit auf den Straßen und vieles mehr. Nach den arabischen Ländern Ägypten und Sudan, nach der „Insel“ Äthiopien und den Wild-Afrika-Staaten Kenia, Uganda, Tansania, nach der Zauber-Insel Zanzibar treffe ich in Namibia und wahrscheinlich auch in Südafrika auf ein neues Gesicht des Kontinents. Die Landschaft, die Wüste, der Atlantik, die Berge, die Ebenen und vor allem der Himmel über Namibia sind monumental. Alles ist groß und gewaltig, scheint endlos. Ich freue mich riesig auf das Land und seine Landschaften.

18.01.2016 Swakopmund – Rehoboth
Ich fahre von Swakopmund nach Walfisbay am Atlantik entlang. Biege dann an der Düne 7, mit 100 Meter Höhe der größte Sandberg in der Gegend, in Walfisbay ab.

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Es geht weiter nach Osten, durch die Namib Naukluft Wüste, in Richtung Rehoboth. Die kurze Strecke bis Walfisbay ist asphaltiert und bildet den Auftakt zu einer Wahnsinns-Tour. Die restlichen 350 km sind „Gravel-Road“.

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Der Straßenbelag ist mal mehr und mal weniger tief geschottert. In den Senken sammelt sich das Wasser oder trockener Sand. Bloß nicht die Spur verlassen, sonst wird es auf zwei Rädern und mit ca. 450 KG Gewicht ziemlich wackelig. Namibia ist Offroad-Land. Die Natur hat sich viel Mühe gegeben, dich für die Strapazen auf den Schotterpisten mit pittoresken Landschaften zu entlohnen. Auf den Gravel-Roads in Namibia bin ich ein Lonesome Rider. Im Irgendwo im Nirgendwo triffst du stundenlang keine Menschenseele, kein Haus und geschweige denn eine Tankstelle. Du bist alleine mit deinem Motorrad in einer überwältigenden Landschaft.

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Das war eine der schönsten Tagestouren, die ich je unter den Rädern hatte. Aber auch die anstrengendste. Da ist zum Beispiel der Gamsbergpass, einer der bekanntesten Pässe Namibias; 2.334 m hoch und z.T. 11% Gefälle. Schon von Weitem und mehrere Stunden vor der Passeinfahrt, fällt der Gamsberg auf. Ein markanter Tafelberg aus Granit, der weithin sichtbar ist. Der Einstieg in den Pass kommt so spät, dass ich mich eigentlich schon damit abgefunden hatte, ihn verpasst zu haben. Die Straße windet sich in weiten Serpentinen zum Teil sehr steil nach oben. Immer wieder muss ich mich entscheiden, ob ich besser vor mich auf den Schotter schaue oder lieber den Ausblick über den Straßenrand genießen soll. Es ist auf der ganzen Strecke eine Art Ballance-Akt.

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Von der Passhöhe hat man dann einen atemberaubenden Panoramablick. Das sind die Momente und Bilder, die man im Kopf abfotografiert und sein Leben lang unvergesslich speichert.

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Bei der Weite des Himmels, sehe ich dunkle Regenwolken um mich herum. Ich habe Glück, dass sie sich nicht über mir öffnen.

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Meine Straße bleibt trocken. Wohl wissend, dass frischer Regen die Schotterpiste zu Schmierseife verwandeln kann, bin ich heil froh darüber. Da ich den ganzen Tag mangels Angebot nichts getrunken und gegessen habe, geht die Tour an die physische Substanz. Ich hatte einfach vergessen mir was einzupacken. Der halbe Liter Wasser in der Plastik-Flasche war ungenießbar warm. Überaus erleichtert finde ich am Ende dieser Königsetappe meiner Tour de Afrika in der Lake Oanob Lodge eine schöne Unterkunft. What a day! Im Zimmer neben mir wohnt David Heinen aus Hamburg. Er ist mit seiner KTM 690 in Namibia und Südafrika unterwegs. Im Gegensatz zu mir ist er ein begnadeter Schrauber vor dem Herrn. Im linken Koffer das Werkzeug und im rechten die Ersatzteile. Wir essen gemeinsam zu Abend und beschließen spontan am nächsten Tag ein Stück des Weges zusammen zu fahren. An diesem Abend wissen wir noch nicht, dass es der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein wird.

19.01.2016 Rehoboth – Keetmanshoop
‚David der Schrauber‘ deutet auf dem Weg zum Frühstück auf mein Vorderrad und weist mich in seiner unaufgeregten hanseatischen Art darauf hin, „dass ich da nu mal einen Platten habe!“. Er will mir nicht glauben, dass das der erste auf meiner Tour ist. Auch wirkt sein Blick skeptisch, als ich ihm meine fehlenden „Schrauber-Kenntnisse“ offenbare. Aus seinen Augen lese ich die Frage: „Wie bist Du nur ohne Panne bis hierhin gekommen?“ … und in diesem Augenblick frage ich mich das tatsächlich auch selber … David ist der richtige Mann, zur richtigen Zeit, an der richtigen Stelle. Er hilft mir den Platten zu reparieren. Wir fahren von Rehoboth aus nach Süden. Hier geht es über Mariental, auf der zentralen Hauptstraße B1, bis Keetmanshoop. Es geht immer an den Regenwolken entlang, jedoch ohne nass zu werden. Mir geht es gut, die Aussicht auf Himmel, Berge und Landschaft wirkt entspannend. Die 400 km sind „im Nu“ abgespult. Abends klönen wir bei „Geschnetzeltem vom Oryx“ und mehreren Malawi Shandy(2). Wir vereinbaren weitere Touren gemeinsam unter die Räder zu nehmen. Morgen geht es für die nächsten Tage wieder auf die Schotterpiste.

20.01.2016 Keetmanshoop – Canyon Roadhouse
Noch vor unserem Frühstück im Quiver Tree Forest Camp besuchen wir die beiden Geparden, die von der Lodgebesitzerin auf einem riesigen Areal gehalten werden. Es regnet ein wenig. Die Farmer sind jedoch froh um jeden Tropfen Wasser, der vom Himmel fällt. Man spricht hier von einer Jahrhundert-Dürre in diesem Jahr. David und ich packen unsere Motorräder, schauen uns in der Gegend noch die Köcherbäume an, bevor wir uns auf den Weg zu unserem Tagesziel, dem Canyon Roadhouse in der Nähe des Fishriver Canyons, machen.

IMG_2327Die ersten Kilometer gleichen dem Balancieren auf Schmierseife, weil der Regen die Oberfläche der Piste zu einem einem rutschigen Gemisch aus Sand, Steine und lehmiger Boden gemacht hat. Wir haben jedoch Glück mit dem Wetter. Es hört bald auf zu regnen und die Sonne kommt raus. Die Schotterpiste ist im Nu trocken und gut befahrbar.
Ich verbringe einen weiteren tollen Tag in der weiten und einsamen Natur Namibias. Diesmal zu zweit, was für mich eine willkommene Abwechslung ist. Nicht nur weil man sich austauschen und Freude teilen kann, sondern auch wegen der Sicherheit, die nun mitfährt. Die Strecken sind doch sehr einsam und es ist auf einmal ein gutes Gefühl nicht alleine zu sein. David macht mir mit seinen Geschichten von Unfällen, Pannen und anderem Missgeschick „on the road“ ein wenig Angst. Und ich frage mich, wie ich es bis hierher alleine und ohne Hilfe geschafft habe. Offensichtlich habe ich ich auf meiner Tour viel Glück gehabt – einen guten Schutzengel.

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Am Nachmittag kommen wir im Canyon Roadhouse an, einer besonderen Lodge, die David bereits kennt. Die alte restaurierte Farm ist voll mit Oldtimern, altem Werkzeug und Fahrzeugen aller Art. Die Wände sind dekoriert mit Nummernschilder aus aller Welt. Ich entdecke in der Bar auch eins aus Würzburg. Das Roadhouse ist ein Museum mitten in der Wüste. Nach der Geschichte, die man sich erzählt, hat ein deutsches Ehepaar die Farm in eine Lodge umfunktioniert und den umliegenden Farmern einen Tausch vorgeschlagen: Alte Autos gegen Freibier. Dieser Deal hat offensichtlich richtig gut funktioniert. Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass die Zimmer und das Essen von guter bis sehr guter Qualität sind.

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Das Roadhouse verfügt über eine kleine nostalgische Tankstelle und liegt in der Nähe der Parkgrenze zum Fishriver Canyon, nach dem Grand Canyon in den USA ist dies der zweitgrößte Canyon der Welt. David und ich machen uns noch am gleichen Tag auf den Weg zum Canyon. Ein unbeschreiblicher Ausblick auf den Fishriver erwartet uns. Keine Menschenseele zu sehen. Wir sind die einzigen, die diesen Moment am Rand des Canyons, die unglaublich schöne Landschaft genießen. An diesem Abend geht wieder ein Tag zu Ende, den ich in meinem Leben nicht vergessen werde.

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Es sind zwar noch knapp 1.000 km bis Kapstadt, dem finalen Ziel meiner Tour, aber hier in der Wüste Namibias wird mir zum ersten Mal bewusst, welche Dimension diese Reise für mich hat. Die unzähligen Eindrücke, Erlebnisse und Begegnungen die ich in der doch relativ kurzen Zeit durchleben konnte, sind eine Verdichtung von „Wow-Erlebnissen“, die für mich sicher nur nach und nach zu verarbeiten sein wird. Die Fahrt durch die Negev-Wüste in Israel liegt immerhin drei Monate, der Sudan und Äthiopien 7 bzw. 8 Wochen zurück und ich bin immer noch auf Tour. In meinem Tagebuch notiere ich: „Die Reise kann ich nicht als Ganzes fassen. Zu groß!“ Diese Reise ist jedoch noch nicht zu Ende. Noch liegt Südafrika, mit der Kap-Region vor mir. Unter dem weiten Himmel Südwest-Afrikas beginnt sich nun meine „once in a lifetime experience“ zu entfalten.

21.01.2016 Canyon Roadhouse – Oranje River
Nach einem wunderbaren Frühstück in der Morgensonne fahren David und ich los. Es geht über Ai Ais, dem Thermalbad für Rheumakranke in der Wüste, weiter zum Oranje River, dem Grenzfluss zwischen Namibia und Südafrika. Alles auf Schotter. Oft wird die Fahrbahn zu sandig und man kommt schnell mal ins schlingern. Gut, dass ich das vollbepackte Motorrad immer wieder auf Spur bringen kann und es nur bei kurzen Adrenalinstößen bleibt. In Ai Ais halten wir an einer Thermalquelle, deren Wasser 60°C haben soll. In seiner trockenen hanseatischen Art grummelte David, dass das hier in der Wüste ja wohl keine Kunst sei. Wenn hier -1°C kaltes Wasser rauskäme, dann wäre das was „Dolles“. Weiter geht es auf Gravel Roads, die im Horizont nicht enden wollen. Es ist sehr heiß.

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Wir kommen am späten Nachmittag am Oranje River an und suchen uns auf der Namibischen Seite noch eine Unterkunft. Am nächsten Morgen soll es dann über die Grenze nach Südafrika gehen. Von 17 Grenzen wird das meine Letzte sein, für diese Tour. Das Finale beginnt. Ich fange an mir Gedanken über den Heimflug von Kapstadt zu machen. Am 5.2.2016 soll es soweit sein, dass ich mich von dem afrikanischen Kontinent verabschieden werde. Wehmut kommt auf. Bislang habe ich immer über ein “Ankommen” nachgedacht, jetzt gibt es doch immer häufiger den Gedanken an den “Abschied”.

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(1) https://de.wikipedia.org/wiki/Caprivizipfel
(2) Ein Mixgetränk aus Ginger Ale, Lemon-Lime Soda und Gin.

 

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